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Poststempelgilde e.V.
Vereinigung der Sammler, Forscher und Prüfer von Abstempelungen
und von Sondergebieten der Deutschland-Philatelie

Letzte Aktualisierung  15.08.2014

Besucher ab 01.01.2008

 

Wir über uns

Erfolge und Ehrungen

 

Hohe Auszeichnungen für Gildemitglieder auf dem Philatelistentag 2010 in Suhl

 

Kalckhoff-Medaille 2010 für Inge Riese und Dr. Walter Kohlhaas

 

Die Ehrenmitglieder der Poststempelgilde Inge Riese und Dr. Walter Kohlhaas erhielten für ihre Geschichte der Briefstempelmaschinen der Deutschen Reichspost und für ihre sonstigen philatelistischen Facharbeiten die Kalkhoff-Medaille. Die Medaille wird an Personen verliehen, welche sich besondere Verdienste auf dem Gebiete der deutschsprachigen Fachliteratur erworben haben.

 

Beide Autoren haben mit ihren gemeinsamen Forschungsarbeiten ein bisher fast unbekanntes Gebiet der deutschen Postgeschichte erforscht.

 

Sie haben in bisher sechs Büchern die Geschichte der unterschiedlichsten Briefstempelmaschinen vorgestellt, die mit Beginn der 60er Jahre des 19. Jahrhunderts in ersten Versuchen bei der Deutschen Reichspost erprobt wurden. Dies führte letztendlich zu einer flächendeckenden Einführung mit den bewährten Maschinenmustern. Das siebte und vorerst letzte Buch aus dieser Reihe wird im Oktober 2010 bei der Poststempelgilde erscheinen.

 

An dieser Stelle muss einmal klargestellt werden, dass es sich bei Frau Riese keinesfalls um eine „Co-Autorin“ handelt, wie es einige Mal unzutreffenderweise in der Fachpresse hieß. Frau Riese ist eine eigenständige Autorin, die ihr umfangreiches Fachwissen mit eingebracht hat.

 

Erst als Inge Riese in der DBZ Nr. 23 im Jahre 1984 über die Maschinenstempel der Deutschen Reichspost schrieb, kamen die beiden besten Kenner der deutschen Maschinenstempel zusammen. Es entstand ein kompetentes und zugleich erfolgreiches Autorenteam, das bereits im Jahre 1987 in den Postgeschichtlichen Blättern Hamburg Nummer 30 ihre erste gemeinsame Arbeit über Frühe Hamburger Briefstempelmaschinen veröffentlichte.

 

Bei diesen Publikationen handelt es sich um wissenschaftliche Forschung in Reinkultur. Die Bücherserie führte zu einer spürbaren Belebung des Sammelgebietes der deutschen Maschinenstempel und auch der Briefpostautomation im Allgemeinen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inge Riese mit Dr. Walter Kohlhaas, links und BDPh-Vizepräsident Franz-Karl Lindner, rechts, bei der Verleihung der Kalckhoff-Medaille

 

BDPh-Verdienstnadel in Gold 2010 für Franz-Josef Lindauer

 

Auf dem Deutschen Philatelistentag 2010 in Suhl verlieh der Bund Deutscher Philatelisten dem Mitglied der Poststempelgilde Franz-Josef Lindauer die BDPh-Verdienstnadel in Gold, der höchsten Auszeichnung, die der BDPh zu vergeben hat.

 

Mit ihm wurde ein Philatelist ausgezeichnet, der wie kaum ein anderer erkennt, wo es notwendig ist, einfach einmal die Ärmel aufzukrempeln und an die Arbeit zu gehen, ohne vorher in unendlichen Sitzungen und Diskussionen darüber zu befinden, was man möglicherweise machen könnte, sollte oder müsste.

 

Zitat aus der Ladatio: „Sein größtes, von ihm selbst gestecktes philatelistisches Ziel erreichte er vor Jahresfrist, in dem er das nahezu Unmögliche realisieren konnte, nämlich die Digitalisierung aller bisher erschienenen LITERATUR-NACHRICHTEN des BDPh, ein Kompendium von über 160.000 Artikeln aus Rundbriefen und Forschungsberichten der Arbeitsgemeinschaften im Bund Deutscher Philatelisten sowie aller deutschsprachigen philatelistischen Zeitschriften. Wohl kaum jemand wird ermessen können, welcher Zeitaufwand, welche Akribie, welche Sorgfalt und Ausdauer hierfür notwendig war. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sich der zu Ehrende mit dieser Arbeit ein philatelistisches Denkmal gesetzt hat.“

 

Möge sein Schaffen so manchem Funktionär als Beispiel dienen, seinen Posten mit sinnvollem Inhalt zu füllen und Ergebnisse seines Wirkens zu präsentieren. So manchem nur fordernden Mitglied möge er als Vorbild dienen, selbst Initiative zu ergreifen und Dinge in die Hand zu nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Franz-Josef Lindauer, rechts, mit seiner Gattin Hermengild Lindauer und BDPh-Vizepräsident Franz-Karl Lindner, links

 

Verdienstnadeln für Forschung und Literatur

 

Verdienstnadel für Forschung und Literatur in Vermeil für Paul-Jürgen Hueske

 

Gildemitglied Paul-Jürgen Hueske wurde mit der Verdienst-Nadel in Vermeil für Forschung und Literatur für sein vielfältiges schriftstellerisches Schaffen zu verschiedenen Themen der Philatelie des Deutschen Reiches ausgezeichnet. Es handelt sich um die höchste Auszeichnung für die Fachbereiche Forschung und Literatur, die vom BDPh vergeben wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Paul-Jürgen Hueske

 

Verdienstnadel für Forschung und Literatur in Silber für Peter Griese

 

Gildemitglied Peter Griese erhielt die Verdienst-Nadel in Silber für Forschung und Literatur für seine philatelistischen Forschungen und Ausarbeitungen auf dem Gebiet der Poststellen-Stempel und Postleitzahlen

 

Verdienstnadel für Forschung und Literatur in Bronze für Karl-Heinz Gottstein

 

Gildemitglied Karl-Heinz Gottstein erhielt die Verdienst-Nadel in Bronze für Forschung und Literatur für seine philatelistischen Forschungen und Ausarbeitungen, zuletzt über die Devisenpostämter im Nachkriegsdeutschland.

 

Gildeleiter Jürgen Zalaszewski (Mitte) und Ehrenvorsitzender Helmut Oeleker (rechts) nehmen die Auszeichnung von BDPh-Vizepräsident Franz-Karl Lindner entgegen

FEPA würdigt Arbeit der Poststempelgilde

 

Vom Vizepräsidenten des BDPh e.V., Herrn Franz-Karl Lindner, wurde uns von der Federation of European Philatelic Association (FEPA) das Certificate of Appreciation während der 17. Soester Gespräche im September 2008 überreicht. Mit dieser Ehrung werden jährlich Vereine auf europäischer Ebene geehrt, die sich durch „hervorragende philatelistische Aktivitäten“ auszeichnen, die weit über dem normalen Standard liegen und somit als „anregendes Beispiel“ für andere dienen sollen. Neben uns wurden in diesem Jahr noch je ein Verein aus Spanien und Italien geehrt.

 

Die Urkunde hat einen würdigen Platz in den Archivräumen der Poststempelgilde in Soest gefunden.

 

 

Gildegeschäftsführerin Regina Naumann nimmt die Auszeichnung vom VdPH NRW-Vorsitzenden Werner Müller entgegen

VdPh NRW würdigt Vereinsarbeit und Mitgliederbetreuung der Poststempelgilde

 

Aus Anlass ihres 70jährigen Bestehens bekam die Poststempelgilde im September 2008 vom Verband der Philatelisten in Nordrhein-Westfalen e.V. eine Urkunde für ihre Verdienste in der Vereinsarbeit und Mitgliederbetreuung.

 

Das wird uns auch ein Ansporn für die Zukunft sein, die Mitglieder nicht nur zu „verwalten“, sondern im aktiven Dialog auf die Wünsche und Probleme einzugehen. Nur ein lebendiger Verein ist attraktiv!

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VdPh NRW würdigt erfolgreiche Mitgliederwerbung der Poststempelgilde

 

Auf dem Landesverbandstag des Verbandes der Philatelisten in Nordrhein-Westfalen e.V. im April 2009 wurde die Poststempelgilde für erfolgreiche Mitgliederwerbung geehrt. Die Poststempelgilde erreichte im Jahr 2008  von allen Landesverbandsvereinen den drittenbesten Platz bei der Mitgliederwerbung. Dafür gab es das Buchpräsent "Schätze der Philatelie".