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Poststempelgilde e.V.
Vereinigung der Sammler, Forscher und Prüfer von Abstempelungen
und von Sondergebieten der Deutschland-Philatelie

Letzte Aktualisierung  15.08.2014

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Rezension Band 158

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrbare Postämter in Deutschland 1934 bis 1944

 

Paul-Jürgen Hueske

 

Die Deutsche Reichspost wurde in den 1930er Jahren durch die stattfindenden Massenveranstaltungen im Deutschen Reich vor neue Aufgaben gestellt. Sie musste bei diesen Veranstaltungen den Brief-, Telegramm-, und Fernsprechdienst neu gestalten und organisieren. Dadurch ist für den Philatelisten ein besonderes Sammelgebiet fast beiläufig geschaffen worden.

 

Einen großen Teil dieser Herausforderung widmete die Deutsche Reichspost den fahrbaren Postämtern, die auch mit Sonderstempeln das Interesse der Sammler wecken sollte. Jedoch sind fahrbare Postämter nicht immer und auch nicht zeitgerecht angekündigt worden. Daraus resultiert, dass echt gelaufene Belege heute schwer zu finden sind. Trotz allem sind zumindest Gefälligkeitsabstempelungen, die hin und wieder auftauchen, zu erwerben.

 

Da außer dem „Bochmann“ - Katalog der deutschen Gelegenheitsstempel - kaum etwas über die fahrbaren Postämter und ihrer Stempel in der Literatur zu finden ist, wurde versucht, die zugängliche Primärliteratur auszuwerten.

 

Der Autor, Gildefreund Paul-Jürgen Hueske, hat mit diesem Werk den Sammlern von Stempeln und Belegen der fahrbaren Postämter, die bis 1944 eingesetzt waren, ein Handbuch und Nachschlagewerk in die Hand gegeben. Dieses berücksichtigt im besonderem Maße die philatelistischen Aspekte, wie, wann und wo ein fahrbares Postamt eingesetzt und welcher Stempel verwendet wurde.

 

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