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Letzte Aktualisierung  15.08.2014

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Rezension Band 176

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Landespost in Rumänien 1917-1918 und ihre Postanstalten

 

Verzeichnis und Lokalisierung

 

Manfred Althen

 

Die vorliegende Arbeit stellt eine Art Lebenswerk philatelistischer Forschung dar: In Jahrzehnten konnte der Autor eine Spezialsammlung aufbauen und viel Wissen um dieses Gebiet erwerben, das er nun unter dem Titel „Die Landespost in Rumänien 1917-1918 und ihre Postanstalten“ niedergeschrieben und dargestellt hat. Nach einer kurzen Einleitung beschreibt er den Landespostverkehr im Gebiet der Militärverwaltung in Rumänien nach den postalisch wichtigen Zeiträumen bis 31.12.1917, bis 28.2.1918 und schließlich ab dem 1.3.1918. Der Verfasser zeigt die Änderungen im Landespostverkehr auf, geht dabei auch auf das Verhältnis zu den österreichisch-ungarischen Truppen ein und unterstreicht seine Darstellungen reichlich mit bisher unveröffentlichten amtlichen Dokumenten. Ein Kapitel über die Zensurstellen nach neuestem Forschungsstand schließt sich an.

 

Großer Raum ist den Postorten, ihrer Zuordnung und Lokalisierung in einem bislang einzigartigen Postortsverzeichnis mit zahlreichen Landkarten aller Postdistrikte gewidmet. Erstmals wird auf Posthilfsstellen hingewiesen und deren Existenz auch mit Belegen dokumentiert. Bahnposten sind genauso Themen wie Bankenpost, Postverkehr mit dem Deutschen Reich, anderen besetzten Gebieten, dem neutralen Ausland u. v. m. – und das natürlich alles im gesamten Laufe des betrachteten Zeitraums. Ausführliche Aufstellungen der Gebühren in den verschiedenen Bereichen des zivilen Postverkehrs, für Privattelegramme, der Feldpost sowie der Stempelsteuer – hier erstmals nachgewiesen auch für Ortspost – lassen kaum noch Fragen für Briefe- und Belegesammler offen.

 

Das abschließende Kapitel „Anlagen“ mit einem umfassenden Quellennachweis der amtlichen Verordnungen und Erlasse, der historischen und philatelistischen Fachliteratur sowie der verwendeten Landkarten unterstreichen die Authentizität der gesamten Abhandlung.

 

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